Das aktive Energiemanagementgeräte PxtFX von der Michael Koch GmbH.
Aktive Energiemanagementgeräte mit integrierten Speichern
PxtFX

Der PxtFX erhöht die Produktivität, spart Energie und ist ein aktives Puffermodul für Gleichstromzwischenkreise.

Das Wichtigste auf einen Blick

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Kontakt

Michael Koch GmbH
Telefon: +49 7251 96 26-200
Fax: +49 7251 96 26-210
Technische Daten
Funktion
Nutzen
Downloads
Max. Betriebsspannung UZmax nach UL 848 [VDC]
Max. Betriebsspannung UZmax nach IEC 1000 [VDC]
Max. Dauerleistung Pmax (bei Uc = 800 VDC) 9 [kW] (Dauer)
Max. Spitzenleistung Pmax (bei Uc = 800 VDC) 18 [kW] (60s bei einer Zykluszeit von 240s)
Max. Speicherstrom Spitze Ic 40 [A] (60s bei einer Zykluszeit von 240s)
Max. Speicherstrom Dauer Ic 20 [A] (Dauer)
Energie der integrierten Kapazitäten 0 [kJ] (stand alone)
Energie der integrierten Kapazitäten 2 [kJ] (stand alone mit 1 Energiemodul)
Energie der integrierten Kapazitäten 4 [kJ] (stand alone mit 2 Energiemodulen)
Min. Startspannung des Systems aus ZK oder Speicher ca. 45 [VDC]
Betriebsfrequenz 15 [kHz]
Betriebsfrequenz 7,5 [kHz] (Lastabhängige Reduktion bis dahin möglich)
Betriebsfrequenz 18 [kHz] (Einstellbar)
Gewicht 6,0 [kg] (stand alone)
Gewicht 9,6 [kg] (stand alone mit 1 Energiemodul)
Gewicht 13,3 [kg] (stand alone mit 2 Energiemodulen)

Mit einer Stromlastfähigkeit von 20 Ampere Dauer und 40 Ampere Spitze für rund eine Minute gegenüber Speicher, der eine maximale Spannung von 450 Volt DC haben darf, kann der PxtFX bis 18 Kilowatt Leistung generieren.

Das Gerät kann ab Werk mit einem Speichervolumen von zwei oder vier Kilowattsekunden ausgestattet werden. Serienmäßig im Gerät eingebaut ist die automatische Erkennung der Bremstransitor-Einschalt-Spannungsschwelle, was es dem Gerät ermöglicht, mit allen handelsüblichen Frequenzumrichtern und Servoreglern in einer Plug & Play-Weise zusammen zu arbeiten. Die weitreichenden Sicherheitseigenschaften des PxtFX schützen gegen Verpolung der Zwischenkreisanschlüsse, gegen das Zuschalten geladener Speicher und die Überlastung des Systems auf der Speicher- wie auch auf der Zwischenkreisseite. Interne Sicherungen sind Standard.

Neu sind am PxtFX die SD-Speicherkarte, eine externe 24-Volt-Versorgung, Zustandsanzeigen per LEDs, Bootloading- und Resetmöglichkeiten sowie 6 digitale I/Os. Ergänzt wird dies durch Ausgabefunktionalitäten über ein USB-Modul.   

Die Anwendungsfälle sind vielfältig, bringen die Geräte Nutzen über ein singuläres Feature oder durch die Kombination von zwei oder mehreren Eigenschaften.

Als erstes kommt die Rekuperation der Bremsenergie der Maschine in den Sinn, wodurch die Energieeffizienz gesteigert wird. Der PxtFX kann dabei in seiner kleinsten Ausbaustufe in ein-Sekunden-Zyklen pro Betriebsstunde bis zu 1,2 Kilowattstunden an Energie einsparen. Bezogen auf die Applikation an sich, sind mit dem aktiven Energiemanagementsystem auf der Grundlage des PxtFX Einsparungen bis gut 40 Prozent erreichbar.

Oft spielen aber andere Nutzen eine größere Rolle als die Steigerung der Energieeffizienz, wie zum Beispiel der Ausgleich von so genannten Brownouts, der sichere und definierte Stillstand bei Blackouts, die mögliche Beschleunigung von Produktionsprozessen mit Ausbringungssteigerungen bis 50 Prozent, die Reduktion von Netzlastspitzen oder gar der Betrieb des elektrischen Antriebs unabhängig vom Stromnetz.